Abschied nehmen

Unser hauseigener Abschieds- und Trauerraum
Unser hauseigener Abschiedsraum

Die Zeit der Verabschiedung ist der Anfang, die Endgültigkeit zu begreifen.

In unserem Abschiedsraum können sich Angehörige in privater Atmosphäre von dem Menschen verabschieden, mit dem sie einen Teil ihres Lebens gemeinsam verbracht haben.

Bei uns können Sie sich allein oder gemeinsam mit Angehörigen und Freunden, ohne Zeitdruck von Ihrem Verstorbenen verabschieden. Wir geben keine starren Öffnungszeiten vor, sondern orientieren uns flexibel an den Wünschen der Trauernden und ihren persönlichen Bedürfnissen.

Abschied individuell gestalten

Die Trauerkultur in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Pfegelose Grabarten sind heute eine beliebte Alternative zu traditionellen Grabstätten. Das Denkmal „ Grab“ als Zeichen der Erinnerung verliert immer mehr an Bedeutung. Der Tod wird häufig nicht mehr als Übergang sondern als Ende verstanden. Die Zeit der Verabschiedung ist der Anfang die Endgültigkeit zu begreifen. Viele Angehörige haben den Wunsch  ,sich vom Verstorbenen zu verabschieden. Dazu dient die Aufbahrung am offenen Sarg . Durch die Aufbahrung wird der Tod für viele Menschen erst begreifbar.

Der Mensch ist erst wirklich tot,
wenn niemand mehr an ihn denkt.

(Bertolt Brecht)

Es besteht für die Angehörigen die Möglichkeit, zu Hause, in einem Bestattungsinstitut oder auch auf dem Friedhof vom Verstorbenen Abschied zu nehmen. Viele Bestatter bieten dafür eigene, atmosphärisch angenehm gestaltete Abschiedsräume an, damit sich die Angehörigen in fast privater Atmosphäre und in aller Ruhe verabschieden können. Im Gegensatz zu öffentlichen Abschiedsräumen auf Friedhöfen müssen bei Bestattern keine Öffnungszeiten und Zeitvorgaben berücksichtigt werden. Der Bestatter orientiert sich an den Wünschen und den ganz persönlichen Bedürfnissen der Angehörigen im Trauerprozess.

Wer im Gedächtnis
seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot,
der ist nur fern;
tot ist nur,
wer vergessen wird.

( Immanuel Kant )

Manche Angehörigen möchten dem Verstorbenen beim Abschied Grabbeigaben in den Sarg legen. Das können Blumen aus dem eigenen Garten sein, ein Foto der Familie, oder ein selbstgemaltes Bild  vom Enkelkind. Manche schreiben auch Abschieds- oder Dankesbriefe, die sie dem Verstorbenen mitgeben. Auch der Zollstock eines Handwerkers, die Geige eines Musikers oder ein Fußball bei einem Sportler ist möglich. Je nachdem was den Verstorbenen ein Leben lang begleitet hat oder ihm wichtig war, und sich auch nun nicht von Ihm trennen soll.

Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen,
wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.

Albert Schweitzer, Arzt und Philosoph (1875-1965)

Immer erreichbar! 0561-15375
Buhle Bestattungen
Obere Karlsstraße 6
(Ecke Fünffensterstraße)
34117 Kassel
So finden Sie uns